Archiv der Kategorie 'pixel'

Das Leben ist ein Ponyhof

Wer früher „The last unicorn“ gemocht hat, wird das Flash-Spiel mit dem Namen „Robot Unicorn Attack“ lieben. Guckt es euch an, schon wegen des Soundtracks lohnt es sich. Unglaublich trashig. Und was soll bitteschön ein Einhorn-Roboter sein?

Wer mehr auf „My little Pony“ steht, dem sei dieses Spiel ans Herz gelegt. Hätte auch den Namen Ponytron verdient und ist dementsprechend ein Multiplayer-Game. Viel Spaß…

Zwielichtiges Internetgame

Ich weiß nicht ob ihr Twilight kennt (ich denke mal eher nicht), aber das hier ist eine wirklich lustige Gameboy-Umsetzung der schlechten schnulzigen Vampir-Filme und Bücher. Zum Glück auch nicht ganz ironiefrei. Und eine solche Youtube-Fortsetzungsgeschichte habe ich in der Form auch noch nicht gesehen.

(via)

Update: Ist wohl teilweise wegen Urheberrechts-Spielverderbern nicht online. Aber so sieht es aus:

Girls don‘t suck at video games

Das folgende Video heißt eigentlich „Girls suck at video games / Les filles sont nulles aux jeux vidéo“ und ist von Stéphanie Mercier. Irgendwie gefällt mir der Titel nicht so und ich weiß auch nicht so ganz ob mir der Inhalt gefällt, da dort auch mit Stereotypen gearbeitet wird. Trotzdem eine nette Idee (ich warte auf mehr feministische Pixelart!) und ich will euch das Video nicht vorenthalten:

(via)

I want candles

Lego – der Film

Um sich nicht immer nur mit der schlimmen Welt da draußen (die im Moment doch erstaunlich warm und tagsüber auch sonnig ist) beschäftigen zu müssen, gucke ich manchmal auch Filme. Und manchmal auch Lego-Filme. Ist das jetzt doppelte kulturindustrielle Massenkultur – massenkompatible Filme mit massenkompatiblem Spielzeug nachzustellen? Oder versteckt sich da ein kritisches Moment in der offensichtlichen Konstruktion der Lego Welt? Und gar die Möglichkeit der Dekonstruktion?

Außerdem hat jemand diese tolle Arcade-Maschine gebaut:

Pacman smashs capitalism

Oder auch: Kapitalismus und Rechenkunst.

Pac-Man-Spiel auf Google verursacht 120,5 Millionen US-Dollar Schaden

Zum 30. Jubiläum von Pac-Man bot die Suchmaschine Google auf ihrer Startseite ein angepasstes Logo, in dem man Pac-Man spielen konnte. Die pfiffige Idee hat allerdings viel gekostet, wie der US-Blog Rescue Time errechnete. Durchschnittlich verbringen die User nämlich viereinhalb Minuten am Tag auf Google. Innerhalb der 48 Stunden, die das Logo online war, erhöhte sich die Verweildauer jedoch sprunghaft um 36 Sekunden. Wenn man alle Google User zusammen nimmt, ergibt sich daraus eine Summe von 4,82 Millionen Stunden. Damit nicht genug. Nimmt man nun an, dass ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rund 25 US-Dollar pro Stunde verdient, würde sich der finanzielle Schaden auf 120,5 Millionen US-Dollar belaufen. Damit könnte man die gesamte Google Belegschaft – immerhin rund 19.800 Arbeiter – sechs Wochen lang beschäftigen.

Und jetzt nochmal die Fragen: Wer bekommt den Lohn? Wieviele der Zugriffe auf Google kamen von amerikanischen Lohnabeiter_innen? Wer bezahlt den Lohn? Welcher Teil des Lohns ging in den 36sek verloren? Wie hängt die Höhe des Lohns mit der Arbeitszeit zusammen? – Aber ok, mit „normaler“ Volkswirtschaftslehre kenne ich mich nicht so aus.

Update: Ist übrigens auch falsch vom Rescue Blog abgeschrieben. 25$/h sind nicht der Durschnittslohn in den USA, sondern der Durchschnittslohn eine_r Google Mitarbeiter_in. Habe mich schon gewundert. Mehr zu dem ganzen Quatsch, der sich Kapitalismus nennt, auch in der aktuellen Jungle World.

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Nicht so meine Musik, aber cooles Video:

Dazu fällt mir auch noch ein Video von wirklich coolen G’s aus meiner Hometown ein:

Blaulicht! Blaulicht!

T-Shirt Look-a-like

Es gibt auf Facebook (ja ich hasse Facebook und will damit nichts zu tun haben, aber ich kann ja auch nichts dafür wenn andere Menschen private Fotos von sich dort hochladen und wollen, dass man sie sich ansieht) und Flickr die Aktion, Fotos hochzuladen auf denen man seinen_ihren bedruckten Shirts ähnelt. Irgendwie finde ich das lustig.
(via)

Reise im Miniatur-Schottland

Vor kurzem ist mir die Tilt-Shift-Technik zum ersten Mal begegnet. Dabei werden Fotos digital so bearbeitet, dass sie wie die Aufnahmen von Miniaturmodellen aussehen. Ich habe das jetzt auch mal ausprobiert und bin wirklich beeindruckt von dem Ergebnis. Wahrscheinlich war ich gar nicht wirklich in Schottland…

Und hier ist noch ein wirklich tolles Video von New York als Modellstadt:

Legogaming